Neu in CMDfact 4.40

Update mit erweitertem
Diagnose-Pilot 4.40 für CMDbrux  

CMDfact 4 ist mit der Version 4.40 an vielen Stellen optimiert. Die meisten Verbesserungen betreffen die Technik und Geschwindigkeit. Die nach außen sichtbaren Überarbeitungen in CMDfact und seinen Modulen finden Sie nachfolgend beschrieben. 

CMDfact 4.40 und die Module CMDstatus 4.40, CMDcheck 4.40, CMDmanu 4.40, CMDtrace 4.40 und der Diagnose-Pilot 4.40 stehen für registrierte Anwender zum Download bereit – gratis!

 

CMDcheck 4.40

In CMDcheck 4.40 bestimmen nunmehr Sie die individuelle Bewertung des CMD-Kurzbefundes. Klicken Sie einfach auf die jeweilige Farbe der Ampel. Dabei helfen Ihnen die zum Vergleich angegebenen Ergebnisse aus der ursprünglichen Validierungsstudie am Hamburger UKE. Wenn Sie die Bewertung ändern möchten, klicken Sie eine andere Ampeleinstellung an. CMDcheck fragt Sie dann, ob Sie wirklich eine Änderung wünschen. Wenn Sie sicher sind, dass Sie keine weitere Änderung vornehmen möchten, sichern Sie unten das Ergebnis wie bisher endgültig. 

Neu ist zudem das Verhalten bei der Installation: Wenn CMDcheck neben CMDfact installiert wird, startet es von vornherein als CMDfact-Modul. Diesen Wunsch haben viele Anwender geäußert.

 

CMDstatus 4.40

In CMDstatus 4.40 stellt sich bei den Palpationsbefunden endlich auch der M. pterygoideus medialis bei Missempfindungen rosa und bei Schmerzen rot dar. Zudem finden Sie in CMDstatus nunmehr den Druckbefehl in der schwarzen Leiste rechts am oberen Rand, unterteilt in den Zugang zum Druckdialog sowie einen Direktaufruf des integrierten schnellen pdf-Generators. CMDstatus reagiert zudem deutlich schneller

 

CMDmanu 4.40

Auch in CMDmanu finden Sie nunmehr den Druckbefehl in der schwarzen Leiste rechts am oberen Rand, unterteilt in den Zugang zum Druckdialog sowie einen Direktaufruf des integrierten schnellen pdf-Generators.

 

CMDbrux 4.40

In CMDbrux haben Sie im Programmteil BSI - wie in CMDcheck beim CMD-Kurzbefund – es nun bei der Auswertung des BSI in der Hand, die Bewertung vorzunehmen. 

Auch hier ist in der Benutzeroberfläche die Orientierung angegeben – hier auf Grundlage der Vorgabe der DGFDT als zuständiger Fachgesellschaft –, so dass die Entscheidung in der Regel leichtfällt. Wenn Sie die Bewertung im Nachhinein ändern möchten, klicken Sie auf eine andere Ampelfarbe. CMDbrux fragt Sie, ob Sie wirklich eine Änderung wünschen. Im Dialog „Einstellungen“ können Sie zudem eine automatische Zuordnung wählen; voreingestellt ist künftig die manuelle Auswertung durch Sie. 

Im selben Dialog „Einstellungen“ können Sie auch festlegen, ob CMDbrux weiterhin das Ergebnis des BSI nach der Vorgabe der DGFDT aufaddiert: Der Maximalwert ist dann auf 2 gedeckelt.
Oder Sie können diese Beschränkung aufheben und die Gesamtpunktzahl mathematisch errechnen lassen. Die Konsequenz ist bei Werten > 2 die geiche, aber die Summe der positiven Befunde drückt im Summenwert deutlicher aus. 

Im Programmteil Zahnverschleiß-Screening wird bei der Bewertung ausdrücklich Bezug genommen auf das Tooth Wear Evaluation System 2.0, auf dessen Grundlage die Bewertung erfolgt. 




Im Programmteil Zahnverschleiß-Status sind gleich mehreren Änderungen realisiert: So können Sie nunmehr im Dialog Einstellungen wählen, ob bei einem Zahnverschleiß ab Grad 3 (1/3 der Zahnhartsubstanz ist verloren) ein Zahn regelhaft als in der Vitalität oder in seinem Erhalt gefährdet eingestuft werden soll (Kennzeichnung ww/pw) – oder nicht. Die Voreinstellung ist (MDD-konform) „nicht“. Wenn Sie dies ändern möchten, nehmen Sie die Anpassung im Dialog Einstellungen vor und stellen Sie sicher, dass alle Anwender und Anwenderinnen in Ihrem Team hiervon wissen. 

Sie können jetzt beim „Text-Export“ vorgeben, dass die Ausgabe der Untersuchungsergebnisse in Textform ohne den Patienten-Namen erfolgt. Etwa, wenn Sie die Infos in den Fließtext der Patientenkartei einfügen wollen.

 

CMDtrace 4.40

Auch in CMDtrace können Sie nunmehr beim „Text-Export“ vorgeben, dass die Ausgabe der Untersuchungsergebnisse in Textform ohne den Patientennamen erfolgen soll, was Sinn macht, wenn der Text in einen Text eingebettet wird, der sich ohnehin auf den Patienten bezieht (Fliesstext der Patientenkartei). 

 

DiagnosePilot 4.40

Im CMD Diagnose-Pilot sind nunmehr die Diagnosen Parafunktion Pressen und Parafunktion Knirschen nicht mehr Teil der CMD, sondern – entsprechend der Vorgaben der neuen Bruxismus-Leitlinie – dem Thema Bruxismus zugeordnet. Sie finden diese auf der zweiten Registerseite. 

Auf der dritten Seite ist Platz für Diagnosen außerhalb des Diagnosesystems vorgesehen. 

Zudem wurde die Kurzanleitung komplett überarbeitet und deutlich höher aufgelöst. Sie werden dies bemerken: Auch ohne einen 4k-Monitor sind die Grafiken deutlich schärfer gezeichnet. 

 

Ein paar Dinge für den Ausdruck

Die Druckroutine in den CMDfact-Modulen wurde grundsätzich überarbeitet. Sie benötigt jetzt deutlich weniger Speicher, ist etwas schneller geworden und vor allem kompatibler mit den diversen Betriebssystem-Versionen. PDFs werden dabei immer mit voller Auflösung gedruckt.

Die von den Modulen erstellten PDFs sind (als Dateien) in diesem Zusammenhang über alle Module hinweg kleiner geworden, ohne in der Auflösung nachzugeben.

Die Schrift der in die Formblätter eingedruckten Befunde kann nicht nur in der Farbe sondern auch in der Größe  in Grenzen verändert werden. Die Konfiguration ist für alle Module in CMDfact über das Menü EXTRAS -> Einstellungen für Ausdrucke. Dort finden Sie auch eine Möglichkeit, die Dateinamen der PDFs zusammenzubauen.

 

Schnellzugriff auf Text-Export und Druck

In der Menüzeile rechts oben finden Sie jetzt in allen Modulen die Einträge "Drucken" und "PDF". Diese Shortcuts rufen die viel benutzten Funktionen ohne weitere Umwege auf. Besonders der PDF-Button kürzt das Vorgehen angenehm ab.
Sie erinnern sich, dass die CMDfact-Module den zuletzt gewählten Sicherungs-Ort für die PDFs immer im Kopf behält!?

Wenn ein Text-Export ins Clipboard Sinn macht, finden Sie auch diese Funktion oben in der Menüzeile. Das sind besonders der Diagnose-Pilot und CMDbrux. Beide Programme enthalten ziemlich ausgefeilte Routinen, um auf Mausklick einen kurzen Bericht zu erstellen. Der DiagnosePilot, der ja größere Textmengen exportiert – was nicht alle PVS gut verarbeiten – bietet eine Handvoll Möglichkeiten, den Text kurz und doch aussagekräfitg zu halten. 

 

Für wen sind die Updates wichtig?

Die Updates sind Sicherheitsupdates mit erweitertem Funktionsumfang. Sie sollten schon aus Sicherheitsgründen die neuen Updates umgehend herunterladen und installieren. 

Sie beheben kleine Bugs, die im Laufe der Zeit offenbar wurden und sind an sehr vielen Stellen „unter der Haube“ weiterentwickelt. 

Zu Ihrer Sicherheit haben wir CMDfact 4.40 und seine Module schon seit ein paar Monaten im CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf und in anderen Praxen getestet. Alle kleinen Überraschungen, die dabei aufgefallen sind, haben wir beseitigt.

 

Software error:

Can't locate Date/Calc.pm in @INC (@INC contains: /usr/local/perl/lib/5.8.8/i686-linux-thread-multi /usr/local/perl/lib/5.8.8 /usr/local/perl/lib/site_perl/5.8.8/i686-linux-thread-multi /usr/local/perl/lib/site_perl/5.8.8 /usr/local/perl/lib/site_perl .) at logism.pl line 13.
BEGIN failed--compilation aborted at logism.pl line 13.

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