Basis-Set: Beratungsbogen CMD

Beratungsbogen Funktionsdiagnostik/CMD-Therapie

Bilder sagen auch in der Beratung von CMD-Patienten mehr als 1000 Worte.
Mit einer Skizze lässt sich das Ergebnis einer funktionsdiagnostischen Untersuchung häufig schneller und überzeugender erklären. Statt eines skeptischen Stirnrunzelns erhalten Sie ein zufriedenes Kopfnicken. Bisher mussten Zahnärzte dafür kleine Kunstwerke zeichnen.

Jetzt erleichtert Ihnen ein professioneller Skizzenblock die Arbeit: der Beratungsbogen CMD-Diagnostik/-Therapie. Damit sind die Zusammenhänge schnell und verständlich illustriert. Zudem signalisieren Sie mit seiner Verwendung Ihren Patienten, dass Sie auf solche Gesprächsinhalte vorbereitet sind.

Lesen Sie nachfolgend, wie Sie den Beratungsbogen effektiv einsetzen.

Anatomisch-funktionelle Skizzen
der Muskulatur und
(der vermuteten
Lageveränderungen)
des Kondylus/Diskus.

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Art.Nr. 920029

Erläuterung der Untersuchungsinhalte

Eine sorgfältig durchgeführte Klinische Funktionsanalyse fühlt sich für Patienten einfühlsam und professionell an. Danach möchten Ihre Patienten wissen, was Sie herausgefunden haben. Zeichnen Sie dafür in den oberen äußeren Grafiken die Zusammenhänge ein.

Sofern nach der Klinischen Funktionsanalyse feststeht, dass eine Überlastung der Kaumuskulatur vorliegt, nutzen Sie dafür die äußeren Grafiken mit der Anatomie der Kaumuskeln, indem Sie die überlasteten Muskeln schraffieren oder umzeichnen. Die Abbildungen sind an den Fragebogen Funktionsstörungen sowie den Befundbogen klinische Funktionsanalyse sowie an die Software CMDfact angelehnt. Das ermöglicht Ihren Patienten einen Wiedererkennungseffekt und macht die Skizzen besser verständlich.

Wenn sich aus der Klinischen Funktionsanalyse Hinweise auf Verlagerungen des Condylus mandibulae oder des Discus articularis ergeben, ist das für Patienten in diesem Moment schwer nachvollziehbar, da sie die Anatomie des Kiefergelenkes in der Regel nicht kennen. Zeichnen Sie daher die Veränderungen in die weiter innen platzierte großformatige Skizze des Kiefergelenkes ein. Das darüber gelegte feine Millimeterraster stellt ggf. einen Bezug zu den Ergebnissen weiterführender Untersuchungen her – wie der Kondylenpositionsanalyse.

Zeitstrahldiagramm zur Veranschaulichung der geplanten Terminfolge: Beginn in der Regel mit den Zahnarztterminen.

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Erläuterung der diagnostischen und therapeutischen Abfolge

In der CMD-Therapie ist heute die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnärzten und Physiotherapeuten, Orthopäden, Ärzten für bildgebende Diagnostik oder Psychosomatische Medizin in die Praxis eingeführt. Die organisatorische Umsetzung bleibt aber aufwändig. Gerade Terminfolgen in verschiedenen Praxen sind schwer verständlich. Leichter gelingt dies, wenn die Patientin/der Patient die entsprechende Abfolge versteht. Eine Erläuterung auf der Basis unserer neuen Zeitstrahlgrafik löst das Problem schnell und professionell.

Erläutern Sie die geplanten Termine an Hand der Zeitstrahlgrafik. Tragen Sie dafür zunächst die geplanten zahnärztlichen Termine als Punkte im Behandlungspfad Zahnmedizin ein.

  • Der Beginn liegt beim Zahnarzt, die klinische Funktionsanalyse ist lt. DGZMK die „erweiterte Diagnostik“.
  • Zusätzliche Termine für Abformungen, Modelle, Registrate zählen zur „weiterführenden Diagnostik“.
  • Die Eingliederung einer Okklusionsschiene markiert den Beginn der „Initialtherapie“; die Kontrolltermine folgen im Rahmen dieser Therapiephase nach.
  • Sofern die Behandlung länger läuft und/oder auf eine positionierte Schiene mit Höckern und Fossae umgestellt wird, um die Kieferposition zu stabilisieren, findet dies in der „Fortführung der Initialtherapie“ statt.
  • Parallel hierzu setzt typischerweise eine physiotherapeutische Mitbehandlung ein, aber nicht zwischen Registrat und Schieneneingliederung, um deren Passform nicht zu verfälschen.
  • Das Gleiche gilt für orthopädische Maßnahmen.
  • Auch der Zeitablauf eines MRTs und/oder anderer Maßnahmen lässt sich so gut und schnell vermitteln.

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Individuelle Therapieplanung

In der Bevölkerung ist die Idee einer „Knirscherschiene“ zwar etabliert, diese ist aber mit der Vorstellung verbunden, dass diese die Zähne allein mechanisch vor Abrieb schützen solle. Funktionstherapeutische Behandlungen hingegen  wirken medizinisch und gehen dabei in der Regel initial über den Weg der Muskelentspannung.

Um dieses deutlicher zu machen und zu zeigen, dass eine individuelle Therapieplanung erfolgt, sind die individuell gewählten Behandlungsmitteln ankreuzbar und damit übersichtlich dargestellt.

 

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Gute Skizze => beweissichere Dokumentation

Ein großer Vorteil derartiger skizzenhafter Beratungen ist ihre hohe Beweiskraft. Die Skizze stellt eine individuelle und im Nachgang besonders glaubhafte Veranschaulichung der erfolgten Beratung dar, wie sie jetzt im Patientenrechtegesetz in BGB § 630 c (2) gefordert ist.

Um Patienten zusätzlich deutlich zu machen, dass es sich um eine wichtige Information handelt, bietet es sich an, den Patienten rechts unten mit Handzeichen bestätigen zu lassen, dass die entsprechenden Inhalte erläutert wurden.

Soll der Beratungsbogen dem Patienten mitgegeben werden, wird der Bogen kopiert, die Kopie verbleibt in der Praxis.

 

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