Aufklärungs-Set: Klinische Funktionsanalyse
(Vorder- und Rückseite)

Aufklärungs-Set: Instrumentelle Funktionsanalyse

Aufklärungs-Set: Initiale Funktionstherapie

Aufklärungs-Set: Weiterbehandlung

Aufklärungs-Set: Restaurative Behandlung

Aufklärungs-Set: Biofeedback

CMD Aufklärungs-Set

Diese zweiseitigen Bögen informieren Patienten vor dem jeweiligen Unter-suchungs- bzw. Behandlungsschritt und sichern die Zahnarztpraxis gegen den Vorwurf der mangelhaften Aufklärung ab.

Derartige Aufklärungsbögen sind in anderen Bereichen der Medizin längst üblich und unverzichtbar. In der Diagnostik und Therapie von CMD ist dies besonders wichtig, da sonst auch bei sorgfältigster Behandlung ohne erkennbare Behandlungsfehler für die Zahnarztpraxis das Risiko besteht, dass mit dem Behandlungsergebnis unzufriedene Patienten hilfsweise tatsächliche oder vermeintliche Aufklärungsmängel behaupten.

Aufklärungsbögen:

 

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Art.Nr. 920081

Aufklärungsbogen Klinische Funktionsanalyse

Der Aufklärungsbogen Klinische Funktionsanalyse informiert die Patienten vor der klinischen Funktionsanalyse über deren Sinn (Indikation), Inhalte, Techniken und Ziele. Das mag auf den ersten Blick überflüssig erscheinen, erreicht in der Praxis aber verschiedene Vorteile:

  • Der Aufklärungsbogen wird vor der klinischen Funktionsanalyse vorgelegt, besprochen und unterzeichnet
  • Praktischer Nutzen: Die Vorlage und Besprechung des Aufklärungsbogens vor der Untersuchung strukturiert die nachfolgende Anamnese- und Befunderhebung.
  • Die Gesprächsführung wird dadurch automatisch vom Zahnarzt bestimmt.
  • Rechtlicher Nutzen: Die Aufklärung vor dem Untersuchungstermin stellt sicher, dass eine wirksame Aufklärung stattfindet und rechtssicher dokumentiert wird
  • Wirtschaftlicher Nutzen: Die bei komplexen craniomandibulären Dysfunktionen heute üblichen Zusatzuntersuchungen neben der klassischen klinischen Funktionsanalyse werden bereits mit eingeführt:
    manuelle Strukturanalyse mit verschiedenen isometrischen  Belastungstests und Prüfungen zur Elastizität und zum Reizzustand
     der Kiefergelenkkapseln
    Erfassung der Stressbelastung bzw. psychosomatischer Co-Faktoren
    Orthopädie-Screening zur Erfassung der Einflüsse auf die Kieferstellung
  • Perspektive: Der Aufklärungsbogen gewöhnt die Patienten an dieses Vorgehen, so dass es bei den folgenden Behandlungsschritten mit größerer Tragweite und größerem Risiko vertraut erscheint.

Autoren: Priv.-Doz. Dr. Ahlers/Prof. Dr. Jakstat/ZA Grün
Rechtsberatung: Dr. Schinnenburg

 

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Art.Nr. 920082

Aufklärungsbogen Instrumentelle Funktionsanalyse

Der Aufklärungsbogen Instrumentelle Funktionsanalyse orientiert
die Patienten vor den als „instrumentelle Funktionsanalyse“ zusammen-gefassten Untersuchungsschritten über deren Sinn (Indikation), die Einzelschritte und die dafür verfügbaren Techniken und Ziele.
Die vorherige Aufklärung ist dem Patienten schon aus der klinischen Funktionsanalyse bekannt und erreicht hier erneut verschiedene hilfreiche Vorteile:

  • Auch dieser Aufklärungsbogen wird vor der instrumentellen Funktionsanalyse vorgelegt, besprochen und unterzeichnet.
  • Die Gesprächsführung und dessen Dauer werden hierdurch erneut zwanglos vom Zahnarzt bestimmt.
  • Rechtlicher Nutzen: Die Vorlage des Aufklärungsbogens vor der Untersuchung sowie die juristisch geforderte Erläuterung der Inhalte bildet die Aufklärungs- und Gesprächsgrundlage für die nachfolgende Untersuchung.
  • Wirtschaftlicher Nutzen: Die Komplexität und Werthaltigkeit mehrschrittiger instrumenteller Untersuchungen, die unseren Patienten in der Regel völlig fremd ist, wird dadurch „greifbarer“.
    Unser Tipp: Halten Sie dazu die betreffenden Instrumente in der Nähe verfügbar!
  • Praktischer Nutzen: Die Aufklärung über die verschiedenen Verfahren wird dazu genutzt, diese kurz anzusprechen und damit dem Patienten zu vermitteln, dass und warum die gewählten Techniken eingesetzt wurden. So kann später keine Erstattungsstelle behaupten, die Untersuchung sei nicht erfolgt…
  • Perspektive: Auch dieser Aufklärungsbogen gewöhnt die Patienten an deren Vorlage, so dass diese bei nachfolgenden Behandlungsschritten mit größerer Tragweite und größerem Risiko vertraut erscheinen.

Autoren: Priv.-Doz. Dr. Ahlers/Prof. Dr. Jakstat/ZA Grün
Rechtsberatung: Dr. Schinnenburg

 

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Art.Nr. 920083

Aufklärungsbogen Initiale Funktionstherapie

Der Aufklärungsbogen Initiale Funktionstherapie erläutert die alternativ oder nebeneinander möglichen funktionstherapeutischen Verfahren. Auch wenn es sich hier um die ersten Behandlungsschritte handelt, und diese mittels reversibler Verfahren erfolgen, so ist eine rechtssichere Aufklärung nötig und wichtig, da sich in der Folge einer wirksamen Therapie mit relaxierenden Okklusionsschienen und ergänzenden Behandlungsverfahren die Unterkieferposition ändert. Patienten können später einwenden, hätten sie dies gewusst, hätten sie die ganze Behandlung nicht einleiten lassen…

  • Der Aufklärungsbogen wird vor Beginn der eigentlichen
    Funktionstherapie vorgelegt, besprochen und unterzeichnet.
  • Die individuell vorgesehenen Behandlungsverfahren sind jeweils ankreuzbar. Dadurch ist der Bogen erkennbar individuell ausgefüllt – Gerichte verlangen genau dies!
  • Rechtlicher Vorteil: Der während des Aufklärungsgespräches vor Behandlungsbeginn ausgefüllte Aufklärungsbogen bildet damit eine rechtssichere Dokumentation der wirksam erfolgten Aufklärung. Dies ist wichtig, denn im Rahmen der muskulären Relaxation und der Entlastung gestauchter Kiefergelenke ist eventuell eine Änderung der Gelenkstellung zu erwarten, mit Folgen für die Zahnstellung: Der Aufklärungsbogen weist darauf verständlich hin!
  • Risikovermeidung: Die Aufklärung über eine im Rahmen der muskulären Relaxation und/oder der Dekompression gestauchter Kiefergelenke eventuell zu erwartende Änderung der Gelenkstellung und damit auch der Zahnstellung ist wichtig: Patienten könnten einwenden, sie hätten die Behandlung nicht durchführen lassen, wenn sie dies gewusst hätten – und die Zahlung der Behandlungskosten verweigern. Der Aufklärungs-bogen vermeidet dieses Risiko.
  • Praxisvorteil: Der Aufklärungsbogen stellt dabei nicht etwa eine Belastung dar, sondern hilft — nebenbei —, das Aufklärungsgespräch
    zu strukturieren. „Da wir den Bogen ausfüllen müssen“ wird die Gesprächsführung vom Zahnarzt bestimmt, es wird nichts vergessen
    und der Zeitbedarf ist planbarer.
  • Wertigkeit vermitteln: Die Differenziertheit moderner zahnärztlicher Funktionstherapie ist für unsere Patienten in der Regel völlig neu. Die Abbildung der Therapiealternativen im Aufklärungsbogen zeigt den Patienten, dass eine individuelle Auswahl geeigneter Therapiemittel erfolgt.
  • Perspektive: Wenn Patienten den „Aufklärungsbogen Initiale Funktionstherapie“ kennengelernt haben, werden sie im nächsten Behandlungsschritt erwarten, auch hierzu einen Aufklärungsbogen vorgelegt zu bekommen und eher verständnisvoll als ablehnend reagieren. Dies ist wichtig, weil die Komplexität und das Behandlungsrisiko mit den folgenden Behandlungsschritten steigen. Daher wird in der Folge auch die Dokumentation einer wirksamen Aufklärung umso wichtiger…

Autoren: Priv.-Doz. Dr. Ahlers/Prof. Dr. Jakstat/
Prof. Dr. Freesmeyer/ZA Grün
Rechtsberatung: Dr. Schinnenburg

 

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Art.Nr. 920084

Aufklärungsbogen Weiterbehandlung

Der Aufklärungsbogen Weiterbehandlung kommt zur Anwendung, wenn nach erfolgreicher initialer Funktionstherapie eine Übertragung der erfolgreichen Schienenposition auf Langzeitprovisorien geplant ist. Dafür kommen anstelle herkömmlicher Langzeitprovisorien auf Basis invasiver Präparationen für spätere (Teil-) Kronen moderne Repositions-Onlays und Repositions-Veneers nach Ahlers zur Anwendung. Das Behandlungsrisiko ist bei diesem Verfahren geringer. Dennoch: „Funktionspatienten sind Risikopatienten“ (Zitat von Brocard et al. aus „Bruxismus“, Quintessenz 2008). Daher ist hier eine wirksame nachweisbare Aufklärung unverzichtbar…

  • Der Aufklärungsbogen wird vor Anfertigung der Langzeitprovisorien im Dentallabor vorgelegt, besprochen und gemeinsam unterzeichnet.
  • Alternativen erläutert: Das individuell vorgesehene Behandlungsverfahren ist ebenso erläutert wie die verschiedenen Alternativen und deren Vor- und Nachteile.
  • Rechtlicher Vorteil: Der während des Aufklärungsgespräches vor Behandlungsbeginn ausgefüllte Aufklärungsbogen weist später wirksam nach, dass eine verständliche Beratung über die Alternativen stattfand. Sachverständige und Richter verlangen genau dies!
  • Risikovermeidung: Auch die inhärenten Behandlungsrisiken werden in dem Aufklärungsbogen erläutert, z.B. der Verlust einzelner Facetten und/oder Anpassungsprobleme in Form von Schmerzen an einzelnen oder allen solchermaßen versorgten Zähnen. Der Aufklärungsbogen weist darauf verständlich hin und vermeidet so das Risiko eines Aufklärungsmangels.
  • Praxisvorteil: Der Aufklärungsbogen stellt keine „Belastung“ dar, sondern hilft, das unverzichtbare Aufklärungsgespräch zu strukturieren: „Auch dieses Mal müssen wir einen Aufklärungsbogen ausfüllen“ — so wird die Gesprächsführung vom Zahnarzt bestimmt, das Gespräch planbar und nichts vergessen.
  • Perspektive: Wenn Patienten diesen Aufklärungsbogen kennengelernt haben, werden sie bei der nachfolgenden restaurativen Therapie ebenso einen Aufklärungsbogen erwarten und verständnisvoll reagieren. Und gerade dort kommt einer wirksamen Aufklärung die maximale Bedeutung zu…

Autoren: Priv.-Doz. Dr. Ahlers/Prof. Dr. Jakstat/
Prof. Dr. Freesmeyer/ZA Grün
Rechtsberatung: Dr. Schinnenburg

 

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Art.Nr. 920085

Aufklärungsbogen Restaurative Behandlung

Der Aufklärungsbogen Restaurative Behandlung findet seine Anwendung nach erfolgreicher Übertragung der beschwerdefreien Schienenposition auf Langzeitprovisorien. Bleiben diese längere Zeit erfolgreich inkorporiert und die Situation stabil, so erfolgt nun der Ersatz der modernen Repositions-Onlays und Repositions-Veneers nach Ahlers durch dauerhafte Restaurationen. Hierbei gilt: „Funktionspatienten sind Risikopatienten“ (Zitat von Brocard et al. aus „Bruxismus“, Quintessenz 2008). Daher sollte vor diesem Behandlungsschritt unbedingt eine wirksame Aufklärung erfolgen und nachweisbar dokumentiert werden…

  • Der Aufklärungsbogen wird rechtzeitig vor der restaurativen Therapie vorgelegt, besprochen und gemeinsam unterzeichnet.
  • Alternativen erläutert: Mit der Entscheidung für die Überführung der Kieferposition in adhäsiv befestigte Langzeitprovisorien ist infolge deren begrenzter Haltbarkeit im Grunde die Weiterbehandlung vorgezeichnet. Auch hier gibt es aber eine Alternative: den „Weg zurück“ in Form einer Entfernung jener Langzeitprovisorien. Diese Alternativen und deren Vor- und Nachteile werden im Aufklärungsbogen erläutert.
  • Rechtlicher Vorteil: Bei der Übertragung auf definitive Restaurationen kommt es im Rahmen der Präparationsmaßnahmen je nach Situation selten bis häufig zu muskulären Störungen und Veränderungen der Gelenksituation, die wiederum auf die Kieferposition einwirken. Die Kombination Muskelaktivität und vorübergehende Veränderung der Kieferposition ist besonders anfällig für vorübergehende Störungen des Kontaktgefühls. Der Aufklärungsbogen weist daraufhin. Sein Gebrauch weist somit im Falle eines Falles nach, dass eine verständliche Beratung über jene Risiken stattfand — so, wie es Sachverständige und Richter aus anderen Bereichen der Medizin gewöhnt sind!
  • Risikovermeidung: Dies sichert ab, dass auch die inhärenten Behandlungsrisiken in dem Aufklärungsbogen erläutert werden, darunter der Verlust einzelner Facetten und/oder Anpassungsprobleme in Form von Schmerzen an einzelnen oder allen solchermaßen versorgten Zähnen. Der Aufklärungsbogen weist darauf verständlich hin und vermeidet so das Risiko eines Aufklärungsmangels.
  • Wertigkeit vermitteln: Erneut wird wie bei heiklen chirurgischen Eingriffen die dort typische Form der mündlichen und schriftlichen Aufklärung gewählt und damit „OP-Atmosphäre“ vermittelt. Dies stellt klar, dass Risiken bestehen, die nur durch höchste Konzentration und Perfektion beherrschbar sind. Der hierdurch verursachte weit überdurchschnittliche Aufwand wird so verständlich…
  • Praxisvorteil: Der Einsatz dieses Aufklärungsbogens stellt somit keinesfalls eine „Belastung“ dar. Vielmehr hilft er, vor der Behandlung in einem erwarteten Rahmen die Risiken aufzuzeigen. Die Verwendung eines verlagsseitig vorbereiteten Aufklärungsbogens zeigt, dass dieses ein generelles Risiko ist und nicht nur bei dem einzelnen Zahnarzt und Patient auftritt. Dies entlastet die Zahnarztpraxis.

Autoren: Priv.-Doz. Dr. Ahlers/Prof. Dr. Jakstat/
Prof. Dr. Freesmeyer/ZA Grün
Rechtsberatung: Dr. Schinnenburg

 

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Art.Nr. 920086

Aufklärungsbogen Biofeedback

In der funktionsorientierten Zahnheilkunde besteht neben klassischer Behandlungsmittel wie Okklusionsschienen, Physiotherapie, Verhaltenstherapie oder muskelrelaxierender Medikamente auch die Möglichkeit, die Kaumuskulatur mittels Biofeedback zu beeinflussen. Neue Möglichkeiten in diesem Bereich werden dabei durch neue Technologien im Bereich der entsprechenden Behandlungsgeräte erschlossen. Insbesondere die Miniaturisierung ermöglicht es nunmehr, dass derartige Behandlungen nicht nur beim Arzt bzw. Zahnarzt erfolgen, sondern kontinuierlich in der häuslichen Umgebung des Patienten (Home Care-Konzept).

Die Erfahrungen in der Praxis mit derartigen Geräten haben gezeigt, dass von Seiten der Patienten ein größerer Informationsbedarf besteht, als erwartet, und dass ohne strukturiere Gesprächsführung der daraus resultierende Zeitaufwand zu groß wird.

Gleichzeitig sind derartige Systeme leistungsfähig und können im Zweifelsfall so „erfolgreich“ wirken, dass ein vollständige Detonisierung der Kaumuskulatur erreicht wird und dadurch aber im Nebeneffekt auch die zuvor durch Substanzverlust gekennzeichnete Kieferposition des Unterkiefers sich verändert, was dann gegebenenfalls restaurative Wiederherstellungsmaßnahmen der Zahnhartsubstanzen nach sich zieht.

Erforderlich ist insofern eine wirksame Aufklärung. Um dieses zu unterstützen haben wir den Aufklärungsbogen Biofeedback entwickelt. Nach einer Phase der testweisen Anwendung in ausgewählten Testpraxen stellen wir Ihnen diesen jetzt zur Verfügung.

Erläuterung des Verfahrens

In einem ersten Schritt wird auf dem Bogen das Prinzip bzw. die Wirkungsweise des Biofeedbacks in patientenfreundlicher Form erläutert. Dies schließt sich eine Schilderung des Behandlungsablaufes und der einzelnen Behandlungsschritte ein. Dieses bietet sich an, um auf dieser Grundlage dem Patienten die einzelnen Schritte zu erläutern.

Besonders gut haben es Patienten in der Vergangenheit angenommen, wenn diese Schilderung sofort in den neuen Beratungsbogen übertragen wird. Im Beratungsbogen sind extra freie Zeilen vorgesehen, die die Möglichkeit der Eintragung von Biofeedback vorgeben. So ist es möglich, die entsprechende Behandlungsphase, in der mit Biofeedback eine Detonisierung erreicht werden soll, gezielt für den Patienten vorzugeben und insofern auch erkennbar zu machen, dass diese Behandlung nicht ewig andauern soll – schließlich soll und muss das Gerät auch an die Praxis zurückgegeben werden (:-).

Bezeichnung der Leistung und Abrechnung

Da die entsprechenden Behandlungsverfahren mittlerweile in einer Vielzahl von Studien untersucht sind hat die Bundeszahnärztekammer mittlerweile die zugeordnete Leistung als selbständige zahnärztliche Leistung anerkannt und in die Analogliste anerkannter selbständiger zahnärztlicher Leistungen aufgenommen.

Die zugeordnete Leistung wird wissenschaftlich korrekt als „neuromuskuläre Funktionsanalyse mit konditionierender Stimulation“ bezeichnet. Ein Instrument, das zur Durchführung dieser Leistung derzeit am Markt ist, ist das Grindcare®-System. Zu erwarten ist allerdings, dass in der Zukunft weitere Instrumente mit vergleichbarer oder modifizierter Technik anderer Hersteller angeboten werden. Der Aufklärungsbogen ist deswegen bewusst nicht auf ein einzelnes Medizinprodukt ausgerichtet, sondern dem Wirkungsprinzip nach bezeichnet als Aufklärungsbogen Biofeedback.

Risiko-Aufklärung

Dem Grundprinzip eines Aufklärungsbogens folgend finden Sie auf der Rückseite eine für den Patienten verständliche Risikoaufklärung. Die eigentlichen Risiken im Zusammenhang mit der Behandlung beispielsweise dem Grindcare®-System sind bei bestimmungsgemäßer Anwendung gering. Das Risiko besteht im Wesentlichen darin, dass infolge einer unerwartet erfolgreichen Behandlung Veränderungen der Kieferposition entstehen. Das andere Risiko ist, dass die gewünschte Wirkung einer Detonisierung der Muskulatur nicht eintritt.

Darüber hinaus besteht Raum für „zahnärztliche Anmerkungen“. Es ist wichtig, regelhaft hier die eine oder andere Notiz einzufügen, weil sie die Glaubwürdigkeit und damit die Bewesikraft erhöht.

Erklärung zur Übernahme des Gerätes

Da bei derartigen Home Care-Anwendungen ein teures, im Besitz der Praxis befindliches Gerät dem Patienten vorübergehend leihweise überlassen wird, um sicher zu stellen, dass auch eine Rückgabe erfolgt, ist in den Aufklärungsbogen eine Erklärungsübernahme des Gerätes integriert. Dieses ermöglicht der Praxis auch eine einfache Nachverfolgung des Verbleibs der Geräte – einfach Kopie des Aufklärungsbogens in den entsprechenden Geräteordner legen und nach Rückgabe des Gerätes aus dem Ordner entnehmen und vernichten. Ein Blick in den Ordner zeigt insofern immer, welcher Patient das entsprechende Gerät gerade nutzt.

Sie werden feststellen, dass hierdurch die Anwendung des Grindcare®-Systems und vergleichbare System sehr viel besser gelingt. Ihre Patienten werden es Ihnen danken, Ihr Team erst recht…

Autor: Priv.-Doz. Dr. Ahlers

Software error:

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For help, please send mail to the webmaster ([no address given]), giving this error message and the time and date of the error.